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Inhalt:
Das Werk nimmt die Verabschiedung der
Sicherheitsratsresolution 1422 (2002) zum Anlass, das
Verhältnis
des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH) zum UN-Sicherheitsrat
grundlegend zu untersuchen. Diese Resolution sicherte
Staatsangehörigen aus Ländern, die das IStGH-Statut
nicht
ratifiziert hatten, eine einjährige Immunität vor der
Strafverfolgung wegen Völkerrechtsverbrechen in Zusammenhang
mit
UN-Missionen zu.
Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage, ob sich die Resolution im
Rahmen von Art. 16 IStGH-Statut bzw. Art. 39 UN-Charta bewegt.
Die Untersuchung mündet in konkreten Vorschlägen zu
Verbesserung der Unabhängigkeit des Gerichtshofes, die im
Rahmen
einer Änderungskonferenz seiner Mitgliedsstaaten umgesetzt
werden
könnten. |
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2006, 266 S. Broschiert, 48,00
€ - ISBN 978-3-8329-2106-4
sofort
lieferbar! |

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Rezensionen:
"Kurth arbeitet anschaulich und ansprechend das Spannungsverhältnisses
[sic!] zwischen dem Sicherheitsrat und den USA auf der einen und dem IStGH
auf der anderen Seite heraus. Die
Auswertung des Rom-Statuts ist gelungen."
S. Bock, in: ZIS 2 (2007),
227-231
"Diese
Gedanken zeugen von einem breiten Verständnis des Verfassers
für
europa- und völkerrechtliche Zusammenhänge [...] eine lobenswerte
Pionierarbeit [...]"
J.
Pichon, in: ZaöRV 67 (2007), 552-556
"The
author offers interesting
suggestions concerning the revision of Art.
16 ICC Statute as well as the overall interrelationship between the ICC
and the UN Security Council which would enhance the independence of the
ICC."
K. Ambos/I. Miller, in: CLF 19
(2008), 181-198 |
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